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CBD gegen Grippe - Hilft es?


Ein Kratzen im Hals...


... das Schlucken wird schwerer, die Nase läuft und man fühlt sich ausgelaugt. Glückwunsch! Sie bekommen eine Erkältung. Es ist natürlich wieder „Grippezeit“. Sobald es draußen kälter wird, quellen die öffentliche Verkehrsmittel über und man sitzt bei seinem Sitznachbar nahezu auf dem Schoß. Im besten Fall bekommen Sie gratis Husten mitten ins Gesicht. Man denkt sich nur: „Na Klasse. Jetzt kann ich mir daheim doch gleich mal prophylaktisch die Kopfschmerztablette und den Hustenstiller einwerfen, damit ich morgen halbwegs gut dastehe!“
In den Grippezeiten machen die Apotheken und Pharmakonzerne Unmengen an Umsätzen mit Grippemedikamenten bis hin zu Grippeimpfungen. Jedoch steigt auch immer mehr die Nachfrage nach natürlichen „Anti-Grippe Mitteln". Kann CBD Öl in dieser Situation aushelfen und eine Alternative zu den gängigen Medikamenten darstellen?

 

Grippe? Erkältung? Was ist das überhaupt?
Um die Auswirkungen von CBD genauer zu betrachten, lohnt sich ein Blick in die teuflischen Machenschaften der Viren:
Grippe und Erkältungen basieren auf mikroskopisch kleinen Viren die mit einer kleinen Proteinschicht überzogen sind.
Die Viren an sich sind nicht in der Lage, wie es Körperzellen tun, sich eigenständig zu vermehren. Jedoch nutzen die trickreichen kleinen Teufel die Zellprozesse und Vorgänge unseres Stoffwechsels aus, um einfach mehrere Kopien von sich zu erstellen.
Ist der Virus erstmal in eine Zelle eingedrungen, wird dieser deren Ressourcen nutzen, um sich selbst zu replizieren oder sich in die DNA unserer Zellen zu integrieren. So gelingt es dem Virus durch natürliche genetische Duplikation (Mitose) und Zellteilung weitergegeben werden.  




Man muss jedoch klar zwischen einem grippalen Infekt (Erkältung) und einer echten Grippe (Influenza) unterscheiden. Eine Erkältung weist oft ähnliche Symptome wie eine echte Grippe auf, wird jedoch von anderen Viren ausgelöst. Erkältungen gehen selten mit Fieber einher und führen meist nur zu einer kurzen Abgeschlagenheit, die nur ein bisschen Schonung bedarf.

Obwohl das CBD die Viren nicht direkt zerstören kann, hat es jedoch Potenzial die Symptome der Grippe und der Erkältung zu lindern oder gar zu beseitigen.

Zu den typischen Symptomen zählen beispielsweise :

  • Kopfschmerzen

  • Gliederschmerzen

  • Druck in den Nebenhöhlen

  • Fieber

  • Entzündungen uvm.

 


- Laufende Nasen, verstopfte Nebenhöhlen, Kopfschmerzen - all diese Symptome sprechen für eine Erkältung oder Grippe


Sobald sich Grippe- und Erkältungsviren bei uns im System einnisten, startet das Immunsystem seine Attacken gegen die Viren. Dies ruft entzündliche Reaktionen hervor, welche die bekannten Grippe- und Erkältungssymptome verursachen. 
Während der Körper in diesem Zustand seine eigenen Endocannabinoide dafür verwendet die Immunantwort zu mildern, ist er nicht immer in der Lage den Entzündungsprozess zu kontrollieren. Hier kommen die exogen (von außen) zugeführten Cannabinoide wie CBD ins Spiel. Diese verstärken diesen natürlichen Endocannabinoid-Mechanismus enorm.
Eine ständige Verwendung von Cannabinoiden kann also auch dazu beitragen, dass der Körper intakt bleibt, um zukünftige „Angriffe“ zu verhindern (Prophylaktische CBD Einnahme).

 

CBD erwies sich aufgrund mehrerer Studien als ein ausgezeichneter Kandidat um Symptome wie Entzündungen, Kopf- und vieler Arten von Schmerzen erfolgreich zu bekämpfen.

 

In einer in der Northwestern University durchgeführten Studie (1) fand man heraus, dass CBD über die CB1 Rezeptoren in unserem Körper aktiv unser Schmerzempfinden hemmen kann. Interessanterweise zeigte die gleiche Studie auch, dass CBD entzündungshemmende Wirkungen besitzt, die durch die Wechselwirkung mit dem CB2-Rezeptor seine schmerzlindernden Eigenschaften zusätzlich verstärkt.
Eine weitere vom National Institute of Health durchgeführte Studie (2) untersuchte die Auswirkungen von CBD auf Migräne. Das Resultat dieser Studie zeigte, dass CBD durch das Endocannabinoid-System genau die Schmerzen, die häufig mit Migräne verbunden sind, reduziert. Dies geschieht insbesondere durch die Verringerung akuter Entzündungen in bestimmten Gewebebereichen, die häufig mit Migräne in Verbindung stehen. Diese Bereiche sind in der Regel dafür verantwortlich, solch migränetypische Schmerzempfindungen auszulösen. Durch CBD konnten Entzündungen in diesen Gewebebereichen reduziert werden, was eine Reduktion der daraus resultierenden Schmerzen zur Folge hat.

 

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD eine hervorragende und vielversprechende Alternative zur Symptom-Bekämpfung und zur Prävention von Grippen und Erkältungen darstellt. Es bekämpft nicht nur die Entzündungen an sich, sondern auch die daraus resultierenden Schmerzen. Außerdem stellt es eine ausgezeichnete Hilfe für unser Endocannabinoidsystem dar, welches in Grippe- und Erkältungssituationen schwer ausgereizt ist.
Natürlich sollte man bei dementsprechenden Symptomen immer zuerst einen Arzt kontaktieren, da die Symptome nicht zwingend eine Grippe oder Erkältung bedeuten.


 

DISCLAIMER:
CBD ist kein Arzneimittel !!!
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslunsgreiche Ernährung verwendet werden.

 

 

Quellen:
(1)   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28967368
(2)   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/


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