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ANGST und CBD - TEIL I

 

Immer noch Angst?

Einer der bekanntesten Effekte von CBD ist wohl der, dass Angststörungen und Panikattacken signifikant reduziert werden sollen oder gar beseitigt werden. 

 

Wir gehen innerhalb dieser dreiteiligen Blog-Serie genauer auf das, leider zu oft tabuisierte, Thema ein und fühlen der Angst auf den Zahn.

 

Die Angst ist aus unserem Alltag wohl kaum wegzudenken. Angst um unsere finanzielle Lage, Angst um unsere Liebsten und Familie, Angst vor der Schule oder Prüfungen bis hin zur Angst vor den hauseigenen Spinne. Jedoch ist diese Angst nicht zwingend etwas Schlechtes. Sie ist vielmehr ein Urinstinkt, der in jedem von uns steckt. Diese Emotion hilft uns entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen und mahnt uns zur Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit.



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Die meisten Menschen waren auch selbst schonmal in einer Situation, in der Sie von genau dieser Angst gelähmt wurden. Der Alltag wird zur Unmöglichkeit und man fühlt sich wie in einer Art Trance. Normalerweise finden die meisten mit oder ohne therapeutische Hilfe in den normalen Gleichgewichtszustand des Alltags und der Gefühlslage wieder zurück und haben ihre Krise somit überstanden. Jedoch nimmt diese Angst bei immer mehr Menschen Überhand, weswegen es allerhöchste Zeit wird der Angst auf den Grund zu gehen.



(...) mehr als 4,6 Millionen Deutsche sind von einer Angststörung betroffen.

 


Viele dieser Menschen fühlen sich mit ihrer Angst alleine gelassen, weil die Angst in der heutigen Leistungsgesellschaft als Schwäche dargestellt und tabuisiert wird. Die logische Schlussfolgerung für die Betroffenen ist also, die Behandlung mit den klassischen angstlösenden Medikamenten wie Anxiolytika (darunter fällt auch die Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine: u.A auch Alprazolam, besser bekannt als Xanax). Dass aber nach längerem Konsum eine beispielsweise emotionale Abstumpfung und mehr zur Folge auftreten kann, wird hier gerne ausgeblendet. 






CBD gegen Angst ?
Laut der WHO sind mehr als 4,6 Millionen Deutschen von einer Angstörung betroffen (1).
Natürlich kommt dies den Pharma Giganten gerade recht. Diese versprechen mit ihren Tabletten und Pillen ein komplettes Verschwinden der Angst, Nebenwirkungen inklusive.  Somit gilt es eine nebenwirkungsfreie Alternative für diese schweren Medikamente zu finden. Genau hier kommt Cannabidiol (CBD) ins Spiel.
Es ist allgemein bekannt, dass dem Cannabinoid CBD eine antipsychotische Wirkung zugesprochen wird. 

Ein aktiver Serotonin Mangel kann beispielsweise einer der Ursachen von Angst sein. Dadurch fällt ein ganz besonderer Rezeptor ins Auge, der 5-HT1A Rezeptor. Dieser gehört zu der Klasse der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, kurz GPCR. Dieser Rezeptor ist besonders wichtig für die Regulation unseres Serotoninhaushalts (Serotonin, auch bekannt als „Glückshormon“)
Durch Aktivierung dieser Art von Rezeptoren, können bestimmte Signalwege angestoßen werden, die wiederum bestimmte Prozesse innerhalb einer Zelle fördern oder hemmen.

Tier- und Humanstudien zeigten, dasss CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist. Auch interessant zu sehen, ist eine aktuelle Studien in Spanien, die an Tiermodellen herausfand, dass eine Verstärkung von Serotonin- und Glutamat- Signalisierung durch die Aktivierung genau dieses 5-HT1A Rezeptors durch CBD stattfand. Im Ergebnis hielten die Wissenschaftler fest, dass CBD ein neuartiges Antidepressivum sein, das schneller wirkt als SSRIs (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer; eine Klasse der Antidepressiva) (2).

CBD aktiviert also den 5-HT1A Rezeptor (3), wodurch eine potenzielle angstlösende Wirkung zu erklären ist.


Wie man unschwer erkennt, handelt es sich beim Thema Angst um ein unglaublich komplexes Thema. 
Die aktuelle Studien- und Forschungslage konnte jedoch aufzeigen, das CBD einen durchaus berechtigten Platz in der Angstbehandlung besitzt. 
Da wir uns jetzt eine Übersicht verschafft haben, betrachten wir in Teil II   aktuelle Studien zum Thema Angst und CBD, Posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS) und CBD genauer und gehen ins Detail.
DISCLAIMER:

CBD ist kein Arzneimittel !!!
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslunsgreiche Ernährung verwendet werden.



 
 
Quellen
 (2)Department of Pharmacology, Medical School of Ribeirão Preto, University of São Paulo, Brazil; Center of Interdisciplinary Research on Applied Neurosciences (NAPNA), University of São Paulo, Sonego AB1, 2016, “Cannabidiol attenuates haloperidol-induced catalepsy and c-Fos protein expression in the dorsolateral striatum via 5-HT1A receptors in mice

 (3)Russo EB, Burnett A, Hall B, Parker KK. Agonistic properties of Cannabidiol at 5-HT1a receptors. Neurochem Res 2005;30(8):1037-43.

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